Genussmarkt trifft auf Weingut Schmidheiny

 

Schönes Herbstfest im schönen Reinthal

Letzen Freitag und Samstag lud das Weingut Schmidheiny zum Herbstfest ein. Die Kooperation mit dem Genussmarkt ist nur logisch und konsequent. Hat doch alles mit Genuss und Gaumenfreuden zu tun.

Aber jetzt mal von vorne. Adriana und ihr Mann Andreas haben den Genussmarkt ins Leben gerufen. Sehr viel Herzblut und viele Stunden Arbeit stecken in der Organisation eines Marktes. Angefangen hat es damit, dass Adriana der Meinung war, es müsse doch möglich sein einem Markt das gewisse Etwas zu verleihen und dem Besucher auch ein Erlebnis zu bieten. Auch sollten die Produkte nachhaltig sein. Auch wäre es schön wenn die Besucher bei den Ausstellern die angebotenen Produkte ausprobieren und testen können. So entsteht ein reger Austausch zwischen Aussteller und Besucher.

Vor genau einem Jahr starteten Adriana und Andreas mit der ersten Testphase in St.Margrethen. Nach dem 3. Testlauf fand sich im Stadhofsaal Rorschach dann eine geeignete Lokalität und aus der Testphase wurde ernst. Jeden letzten Samstag im Monat findet nun der Genussmarkt im Stadhofsaal Rorschach statt. Mittlerweile finden sich viele Stammkunden ein, die ihre liebgewonnenen Produkte kaufen und sich diesen Termin jeweils schon in ihrem Kalender vormerken.

Es finden viele anregende Gespräche statt zwischen den Marktbetreibern und den Besuchern. Auch unter den Marktbetreibern selber entstehen Synergien und so wiederum neue Ideen für neue Produkte. Nachhaltigkeit und Produkte von kleinen und mittelständigen Betrieben werden gross geschrieben. Und die Nachfrage dieser Produkte wächst stetig. Auch finden sich darunter Organisationen mit Projekthintergrund. 

 

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Eine Brotsünde wert!

Focacceria in St.Gallen

Leute ich sag Euch, wenn ihr Fan von der italienischen Küche seit, selbstgemachtes Focacciabrot mit Antipasti liebt und auf frisch zubereitete Suppen, Salate und Pasta steht, dann ist die Focacceria in St.Gallen an der Metzgergasse, die goldrichtige Adresse.
Die Bedienung ist sehr freundlich und man spürt, dass das Personal gerne hier arbeitet. Die Focacceria ist ein gemütliches eingerichtetes Restaurant, das zum verweilen einlädt.

Schlemmen mit Konzept!
Schon wenn man vor der grossen Theke steht, ist der ein oder andere überfordert, welche Zutaten er für sein Sandwich wählen soll. Alles sieht einfach lecker aus. Man kann zwischen 3 verschiedenen Grössen der Focaccias wählen und die entsprechenden Zutaten wie Fleisch, Käse und Antipasti etc. wählen.
Auch sei gesagt, die Zutaten sind alle frisch, ohne irgendwelche Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker, das schmeckt man einfach. Und alles ist mit viel Liebe zubereitet.
Bei meinem letzten Besuch habe ich den Salat mit gebratenen Champignons und Avocados bestellt. Ein Traum von Salat. Auch die Sauce dazu so erfrischend leicht, ideal bei dem heissen Wetter. Und dazu das leckere Focacciabrot. Genuss pur.

Obwohl ich eigentlich auf Brot verzichten sollte, kann ich bei  Focaccia einfach nicht widerstehen. Es ist eine Brotsünde wert! Ihr werdet es nicht bereuen, Indianerehrenwort!

Unter anderem bietet das Familienunternehmen auch Catering an. Oder habt Ihr nächstens eine Feier geplant? Ihr könnt vor Ort gleich mit einer Tavolata Euer Fest feiern. Alle Gänge werden auf grossen Tellern auf der Tischmitte serviert. Jeder kann dann mit seinem kleinen Teller das schöpfen worauf er lust hat (a discrésion).

Von der einfachen Tavolata, über die Spezial Tavolata, Deluxe, Extravagant und Tavolata Superior sind keine Grenzen gesetzt. Nähere Informationen findet Ihr auf der Homepage:

 

www.focacceria-sg.ch

www.focacceria-wil.ch

 

Unser Fazit: Wir sind begeistert! Ein sehr kreatives Unternehmen mit vielen tollen kulinarischen Ideen, die meisterlich umgesetzt werden. Wir kommen wieder, ganz bestimmt!

 

Ende 20116 wurde die Filiale in Wil neu eröffnet.

 

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Ausflug ins Elsass

Colmar wir kommen!

Noch geflasht von unserem Wochenende im Elass, möchte ich Euch meine Begeisterung für den Elsass, Colmar meine neue Lieblingsstadt, und die Gaumenfreuden näher bringen.

Unsere lieben Freunde Ladina und Beat haben uns zu Hause abgeholt. Die Fahrt war sehr kurzweilig und dauert aus der Ostschweiz bis nach Colmar (mit Pause) knapp 3 Stunden. In unserem Boutique Hotel James angekommen, haben wir rasch eingecheckt und sind gleich los und wollten die ersten Eindrücke von Colmar sammeln. Unser Hotel lag ideal am Stadtrand, so dass wir nach 2 Gehminuten mitten im Geschehen waren. Als wir in die Fussgängerzone gelangt sind, spürten wir gleich die Magie von dieser Stadt. Wir entdeckten all die französischen Strassencafés und die Architektur der Fachwerkhäuser, die sehr eindrucksvoll waren. Man kommt aus dem staunen nicht mehr raus, jedes Haus mag es noch so klein und unbedeutend erscheinen, die Liebe zum Detail sieht man den Bauten an.  

Schon vom Hunger geplagt, haben wir gleich das erste Restaurant betreten  das uns magisch angezogen hat. Im Schaufenster standen lauter kleine Milchkannen in verschiedenen Grössen. Und auf der Speisekarte sahen wir die berühmten Tarte Flambée. Mmmhh endlich konnte ich sie kosten. Wir wurden sehr freundlich vom Inhaber empfangen und gleich bedient. Die Weinempfehlung folgte sogleich.

Das Ambiente war sehr heimelig, so macht Essen spass.  Unsere Tartes Flambée waren so lecker, ich hätte noch einen zweiten verputzen können, so gut schmeckten sie. Wieder gestärkt, wollten wir nun unsere Besichtigungstour durch Colmar fortsetzen.

 

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Neuentdeckung für frische, natürliche und nachhaltige Produkte

Ringana® die innovative Firma

Ich habe mich den sogenannten Superfoods verschrieben und habe ein geniales Produkt für mich entdeckt. Das Motto dieser Firma heisst, 100% Frisch, 100% Nachhaltigkeit, 100% Konsequenz, ohne Tierversuche und ohne Konservierungsstoffe. Wie sollte es anders sein, dass wenn es um gesunde Produkte geht, die Spur in die Steiermark führt. Wir sind uns wohl alle einig, dass alles was irgendwie mit wohlfühlen bzw. well-being bei unseren österreichischen Freunden gross geschrieben wird. Schliesslich pilgern tausende von uns Schweizerlis und vermutlich auch viele unserer deutschen Kollegen ins nahegelegene Österreich, um uns jeweils in den Wellnesshotels zu erholen und sich den kulinarischen Genüssen hinzugeben.

Also liegt es auch nahe, dass eine innovative Firma wie Ringana® aus der Steiermark stammt. Der Mann der hinter dieser Firma steht Andreas Wilfinger und seine Partnerin Ulla Wannemacher, haben vor 20 Jahren ein Zahnöl entwickelt.

In Österreich sind sie schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr, sondern haben schon etliche grüne Erfolge zu verzeichnen, betreffend Nachhaltigkeit und ohne Tierversuche etc. Auch in Deutschland und Spanien hat die Firma Ringana® Erfolge zu verzeichnen. Bei uns Schweizern geht das, mit Verlaub, immer ein bisschen länger, da wir Bekannterweise misstrauisch gegenüber Dingen sind, die wir schlicht und ergreifend nicht kennen. 

 

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Porridge für Faule

Wenn es mal schnell gehen muss und keine Zeit da ist,
um Porridge zu kochen

Weiter auf meinem Weg, wie ernähre ich mich gesund, ohne Zucker und Hefe, suchte ich eine Alternative für die Werktage, rasch mein Frühstück vorzubereiten.

Also nichts einfacher als das. Am Vorabend ein Glas mit ca. 1/4 Haferflocken ca. einem Teelöffel Chiasamen und einem Teelöffel Birkenzucker füllen. Alles gut durchmischen und am Schluss mit Mandelmilch auffüllen bis die Haferflocken abgedeckt sind. Dann in den Kühlschrank stellen und am nächsten Morgen nur noch mit ein paar Himbeeren oder Heidelbeeren ergänzen und fertig ist Euer Porridge für Faule.

 

Und es ist superlecker!

Viel Spass beim nachmachen.

 

 

 

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Pancakes werkeln für den Sonntagmorgenschmaus

Werkeln für den Sonntagmorgenschmaus

Auf der suche nach weiteren Möglichkeiten Zucker, Hefe, Weissmehl und Milchprodukten aus dem Weg zu gehen, probierte ich neulich Pancakes aus mit Buchweizenmehl, Mandelmilch und Ei. Gesüsst habe ich mit Birkenzucker und mit Heidelbeeren angereichert.

Der Teig wurde anfangs ein bisschen zu flüssig, das war nicht weiter schlimm. Ich hab dann nochmals mit Buchweizenmehl und einem weiteren Ei eine homogenere Masse bekommen.  Zwar glichen meine Pancakes eher Omelettes, aber sie waren mindestens genau so lecker.

Da ich zum Frühstück auch Marmelade mag musste ich mir auf die schnelle was einfallen lassen. Denn natürlich ist in der Konfitüre eine Menge industrieller Zucker verarbeitet, was ich tunlichst vermeiden sollte zu essen. Somit habe ich kurzerhand eine handvoll Himbeeren in einer kleinen Pfanne erwärmt und mit Birkenzucker gesüsst. Das ganze ein wenig köcheln und dann abkühlen lassen. Total lecker. Und so schnell hat man einen gesunden Sonntagsmorgenschmaus.

 

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Die neue Leidenschaft: Brotwerkeln

Achtsame und nachhaltige Ernährung. Superfood hält Einzug in unserer Küche.

Tja, wie soll ich anfangen. Mitte Januar als die ganze Völlerei mit Weihnachtsessen und einigen Einladungen zu Apéros und Prosecco schlürfen etc. hinter mir lagen, stellte ich doch wie jedes Jahr fest, da hats doch ein paar Kilos mehr auf die Rippen gegeben. Zu allem Elend wird es immer schlimmer von Jahr zu Jahr, Frau wird ja nicht jünger. Somit hatte ich den ersten wahnwitzigen Plan eine 10-tägige Fastenkur zu starten. Hab ich auch gemacht, durchgehalten und mittelmässigen Erfolg gehabt. Naja, aber sichtlich angespornt, dass ich schon mal meine 1.5 Kilos weg hatte, wollte ich dranbleiben und gleich weiterfahren mit gesunder Ernährung. Nach ca. 1.5 Monaten war es dann vorbei mit meiner Motivation, da die Waage überhaupt gar nix weniger angezeigt hat nach dieser langen Zeit, von durchhalten und Gemüse essen etc. Schon ziemlich gefrustet und auch schon seit einiger Zeit ziemlich angeschlagen, überarbeitet und immer noch mind. 5 Kilo zu schwer, konsultierte ich auf anraten von Andrea meiner Mentorin und Coach, einen Arzt aufzusuchen, um mal einen Check zu machen. 

Fazit nach der Konsultation, weder Hefe (Hefeextrakte), noch Weissmehl, keinen Zucker und keine Milchprodukte in jeglicher Form verwenden (erstaunlich und beängstigend in wie vielen Produkten die Industrie Hefe und Zucker verarbeitet hat). Mein Stoffwechsel ist ausser Kontrolle und das muss ich in den Griff kriegen. So und jetzt sind wir da, wo quasi meine Erleuchtung begann. Ziemlich gefrustet bin ich nachhause gefahren mit der vermeintlichen Erkenntnis gar nix mehr essen zu dürfen ausser Gemüse und Bio-Fleisch. Dabei habe ich mir ja schon fast 2 Monate das Brot verkniffen und Pasta etc. Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie dann der Heisshunger wächst genau diese Lebensmittel essen zu wollen die man vermeiden sollte. Aber wenn sie dann auch noch verboten werden, huch... dann wirds langsam prekär mit der guten Laune. Also begann ich zu recherchieren und prompt fand ich etliche Rezepte für Brot ohne Hefe. Am Tag darauf hab ich gleich die Bioläden unsicher gemacht und habe mich mit verschiedensten Zutaten eingedeckt, von Buchweizenmehl, Dinkelmehl und verschiedenen Körnern wie Sonnenblumen, Leinsamen, etc. So begann ich in meiner Küche zu werkeln. Ich probierte zum ersten mal Brot zu backen ohne Hefe. 

 

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Jahreswechsel à la Pauls

Unvergesslicher Silvester

Unter dem Motto Gatsby style or dress to impress, haben Bernd und Jacky zu einer unvergesslichen Silvester-Gourmet-Sause eingeladen.

Voller Vorfreude haben wir uns am späten Nachmittag auf den Weg gemacht. Denn in weiser Voraussicht, dass dieser Abend was besonderes werden würde und wir ziemlich sicher erst zur frühen Morgenstunde nachhause fahren würden, haben wir gleich ein Hotelzimmer reserviert im gleichnamigen Hotel Pauls. Somit konnten wir uns in Ruhe einquartieren und uns entspannt für den bevorstehenden Abend zurecht machen.

Um 18.30 gings los und da sind auch schon unsere guten Freunde Beat und Ladina eingetroffen. Natürlich wurden wir, wie immer in Pauls-Manier empfangen und das gleich von unserer süssen Lisa. Der Apero fand in der Davidoff-Cigar-Lounge statt. Zu Beginn durften wir gleich mit einem Franciacorta anstossen und schon ist das Servicepersonal mit kleinen Leckereien auf den Tabletts unterwegs. Das Risotto mit Trüffel war genial und wir liessen uns schon voller Vorfreude auf das 6-Gang-Menu einstimmen. 

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Hotel Auberge in Langental

Wochenendzauber im Auberge Langental

Lieber spät als nie, heisst es so schön und deshalb schreibe ich etwas verspätet über unseren Ausflug nach Langental. Es war im Spätherbst und ein wunderbarer Tag. Früh morgens gings los mit dem Auto ab nach Langental. Ursprünglich hatten wir ein anderes Hotel über das Internet gebucht. Wir freuten uns schon auf einen gediegenen, ruhigen Abend und auf unser Dinner for two. Als wir vor dem besagten Hotel standen sahen wir wie Glühweinstände, Bierzelte und Imbissstände aufgebaut wurden. Ein bisschen irritiert und fragend sind wir dann zur Reception  gegangen und haben mehr nebenbei gefragt, ob den heute noch ein Fest stattfinden würde. Ein bisschen verdutzt meinte die Dame hinter dem Tresen, ob wir den nicht einchecken würden wegen der Veranstaltung heute Abend. Wir verneinten und fragten, ob wir den einen schönen Tisch für heute Abend reservieren könnten und sie meinte dann noch viel verblüffter, das wohl an ein ruhiges und gediegenes Abendessen nicht zu denken sei, da Sie fast 3000 Menschen erwarten würden für das Konzert und es auch viel Lärm geben würde. Sie würde uns verstehen wenn wir eine andere Übernachtungsmöglichkeit suchen. Kurzerhand haben wir ein anderes Hotel gesucht und wurden gleich fündig. Das Hotel Auberge.

 

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Immer wieder Sonntags

Frühstück by Pauls

Leider ein bisschen verspätet, aber besser spät als nie, muss ich unbedingt über schönen Sonntagsbrunch berichten.

Wer hat nicht schon das ein oder andere grosse Brunchbuffets gesehen? Ja klar, so ziemlich jeder von uns hat sich diesen Schlemmerspass schon erlaubt. Aber im Pauls, da erwartet Euch eine Auswahl angefangen von verschiedenen selbstgemachten Brötchen, Eierspeisen, Speck, Birchermüesli, Joghurt, frische Früchte, Vitamin-Shots, aber auch Spezialitäten wie Balik-Lachs und Crevetten, kaltes Roastbeef, Vitello Tonato, Tomaten mit Mozzarella und mexikanische Spezialitäten. Die Käseecke darf auch nicht fehlen. 

Das ganze ist natürlich wieder Pauls-Like angerichtet. Wunderbar, wo man hinschaut, überall Leckereien und man weiss gar nicht wo man zuerst zugreifen sollte. Jaja, einteilen sollte man seine Teller schon, denn schliesslich gilt es alles mal probiert zu haben.

Dank dem herrlich schönen Herbstwetter konnten wir dann ein bisschen später draussen im Garten das Dessert geniessen und den Nachmittag so noch ausklingen lassen bei Kaffe und den leckeren Apfelküchlein und selbstgemachtem Sorbet.

 

Wir haben wieder einmal mehr einen wunderbaren Tag verbracht und wir freuen uns schon bald auf die nächsten Besuche im Pauls. 

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Die Rocket rockt!

Macchiato und Co.

Dürfen wir vorstellen! Unsere neue Maschine. Oh ja, haben wir doch einige Tage auf unsere Rocket gewartet und endlich steht sie in unserer Küche. Wahnsinnig stylisch! Wir lieben sie jetzt schon. Nur vom blossen hinsehen platze ich förmlich vor Stolz, dieses puristische aus Edelstahl gebürstete Designerteil zu besitzen. Wow! Und wie muss erst der Kaffee schmecken? Die Vorfreude war wirklich gross, als wir zuvor im Geschäft standen. Ca. 1 Stunde wurden wir instruiert, wie wir die Mühle einstellen müssen und nochmals so lange hatten wir dann schliesslich zuhause, um die Mühle auf den Kaffee abzustimmen. Gar nicht so ein einfaches Unterfangen, musste ich feststellen. Aber zum Glück hatten wir Schützenhilfe von Franco (wir haben schon mal über Ihn berichtet) Unser Mr. Barista hat uns natürlich geholfen, sonst wären wir ziemlich sicher länger damit beschäftigt gewesen, die Mühle richtig einzustellen. Es hiess auch immer wieder probieren und die Mahlung entsprechend zu testen. Man kann sich vielleicht ein Bild davon machen, das wir nach 1 Stunde einen erhöhten Koffeinwert im Blut vorzuweisen hatten. Somit machten wir am ersten Tag mal Schluss mit den Einstellungen der Maschine und staunten am Abend einfach weiter unsere Rocket an. Die Vorfreude wuchs auf den nächsten Tag, morgens den ersten Espresso zu machen. Man zelebriert es förmlich. Den Espresso zuzubereiten macht fast mehr Spass, als ihn zu geniessen. 

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Kali Orexi auf Lefkada

Ab nach Lefkas!

Wir hatten einen entspannten Flug und waren bereits am Flughafen Preveza und warteten auf unser Mietauto. Jeder der schon einmal in Griechenland war, der weiss, dass die Mühlen hier ein bisschen langsamer laufen und wir haben uns entsprechend darauf eingestellt. Aber entgegen unserer Erwartungen, gestaltete sich das Warten auf den fahrbaren Untersatz als sehr kurz.

Wir hatte noch eine Stunde Autofahrt vor uns bis wir unser Hotel erreichten.

Also ging‘s los, vom Flughafen Richtung Lefkas.

Lefkas wird mit einer Schwenkbrücke zum Festland verbunden. Dieses Schauspiel konnten wir uns 20 min später anschauen. Weiter ging es dann von der Hauptstadt Lefkas nach Mikros Gialos einer kleinen Bucht. Ich würde sagen, einer der schönsten Buchten auf Lefkas. Im Berghang ragte unser terrassenförmiges Boutique-Hotel heraus. Schnell eingecheckt und unser wundervolles und schönes Zimmer bewundert, standen wir keine 15 min. später am Meer.

 

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Authentisch, italienisch - Familie Tecchio

Neue Sommerkarte im Restaurant Friedheim Amriswil

Das Friedheim in Amriswil verdient es endlich in unserem Blog erwähnt zu werden. Wir kennen Pina und Christoph schon eine ganze Weile. Und wir sind immer wieder gerne bei Ihnen. Das Restaurant Friedheim, wenn man es nicht kennt, ist im ersten Moment unscheinbar. Aber was sich dahinter verbirgt, vorallem in der Küche mit Gourmetkoch Christoph, das wissen viele nicht. Ich sag nur soviel, dann habt Ihr was verpasst. Und Pina, ja unsere Pina wir lieben Sie. Sie ist die gute Seele im Haus und bringt das typisch italienische Temperament ins Friedheim und wirbelt den Laden gehörig auf. Sie ist eine Frohnatur und keiner kann sich Ihrer positiven Art entziehen. Ihr Lachen ist ansteckend. Und so fühlt man sich im Friedheim einfach wie zu Hause.

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Schiff Ahoi!

Mit dem Segelschiff auf Chill-Kurs

Ach wie herrlich war der Sonntag. Wir wurden von Ralf und Sandra auf Ihr Segelboot eingeladen. Wir freuten uns natürlich sehr darauf. Als wir am Bootsplatz angekommen waren, sahen wir ein wunderschönes Holzsegelboot.

Jonathan heisst das gute Stück. Die beiden waren schon bei den Vorbereitungen und machten das Boot startklar.

Um halb Elf hiess es dann Leinen los!

Wir durften unter Anleitung von Ralf, mithelfen die Segel zu setzen und meine Wenigkeit durfte das Steuer übernehmen. Herrlich! Es wird ein vielversprechender Tag heute. Die Sonne scheint und die Temperaturen waren genau richtig.

Als wir dann auf Kurs waren, hat Sandra schon die ersten Häppchen gemacht, wie lecker. Mit Lachsbrötchen und einem Glas Prosecco haben wir unseren Segeltag gestartet. Man gönnt sich ja sonst nichts. So zusagen.

 

Kurz nach der Mittagszeit bereitete Sandra ganz viele Leckereien vor. Seeluft macht wirklich hungrig. Sandra und Ralf haben einen Fenchelsalat gemacht. Der war wirklich fantastisch. Ich bin eigentlich jemand von den Leuten, die das Weite suchen, wenn sie nur Fenchel hören. Und Murat ebenso. Also ich muss gestehen, ich hab den halben Salat weggeputzt. Hahaha.

Wir haben es genossen, viel gelacht und erzählt. Dann war schwimmen angesagt für alle ausser mir. Jaja, für mich war das Wasser doch zu frisch. Ich habe unterdessen ein wenig gechillt und einfach die Seeluft eingeatmet. 

Es war einfach toll und richtig erholsam. Am Abend als wir wieder in den Hafen eingelaufen sind, bemerkte ich eigentlich erst, wie lange wir auf See waren. Unglaublich. Bereits 7 Stunden waren wir auf See. Im Hafen haben wir den Tag nochmals ausklingen lassen. Wow. Wir waren so was von herrlich müde und erschöpft, aber total zufrieden. Es war ein wundervoller Tag. Danke Sandra und Ralf für dieses schöne Erlebnis.

 

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Dolce Vita in Sirnach

Geheimtipp, echte italienische Küche in Sirnach

Wieder einmal Freitagabend und wir haben uns mit guten Freunden verabredet zum Essen. Unsere Freunde schwärmen schon länger von dieser Pizzeria. 

Beim betreten des Restaurants sieht man gleich das emsige treiben der Angestellten, jeder Stuhl ist besetzt. Ich staunte nicht schlecht, das Restaurant ist relativ gross und in Anbetracht dessen, das wir uns mitten in der Ferienzeit befinden, haben viele den Weg hier her gefunden. Wow, so richtig typisch italienisch. Und schon sah ich die ersten angerichteten Teller die an mir vorbei flitzten und serviert wurden. Das machte gleich noch hungriger und die Vorfreude auf gute Italienische Küche stieg um so mehr.

 

Die Auswahl an verschiedenen Pizzas und hausgemachter Pasta ist gross und alles hört sich sehr lecker an.

 

Ich muss vorab dazu sagen, die Portionen sind riesig. Marcel hat uns bereits vorgewarnt. Zur Vorspeise haben wir eine Antipastiplatte für 2 Personen bestellt und wir waren zu 5. Und Marcel hat wirklich nicht übertrieben, die angerichtete Platte mit verschiedenen Spezialitäten aus Calabrien war gross, aber auch richtig lecker.

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Schloss Weinstein, einfach gemütlich!

Schöne Aussicht auf das Rheintal

Das Schloss Weinstein, (ist bei uns bereits unter den kulinarischen Entdeckungen zu finden) überraschte uns aufs Neue.

Auch diesen Samstag haben wir uns mit guten Freunden zum Essen verabredet. Endlich konnten wir zu viert Friedrich und Christian einen Besuch abstatten. 

Obwohl sie eine grosse Hochzeitsgesellschaft im Haus hatten und entsprechend viel zu tun war, fanden sie die Zeit, um uns zu begrüssen.

Ich muss dazu gleich anmerken, dass das Schloss Weinstein den 2. Platz gewonnen hat beim Swiss Location Award bei der Rubrik Hochzeitslokalitäten. Wir gratulieren nochmals ganz herzlichen zu dieser Auszeichnung. 

Ich habe mich zur Abwechslung für ein Fischgericht entschieden. Mmmm einfach herrlich war der See-Zander mit mediterranem Basilikum-Risotto. Die Vorspeise von Barbara war eine Sensation, asiatisch gebeizter Thunfisch mit Avocado, Rettich und Sesam. Die Herren haben sich je ein Corden Bleu und ein Wienerschnitzel gegönnt. 

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Schlemmen im Paul‘s, wir lieben es!

Lauer Sommerabend
im Paul‘s Widnau

Wochen zuvor haben wir diesen Event für uns reserviert. Jedes Jahr im Sommer veranstalten Bernd und Jackie ein Grillspektakel sondergleichen.  

Unsere Vorfreude war gross, wussten wir doch, wie schön der Garten ist und das Wetter spielte zum Glück mit. Natürlich auch Schlemmen in schönem Ambiente und einfach nur geniessen, das ist im Paul‘s alles möglich. Schnell taucht man ein in diese Wohlfühloase und der Alltag verschwindet, sobald man sich an den Tisch gesetzt hat.  

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Konfitüre aus dem Feinschmecker-Lädeli

Hagenbuch26, ein kleines Quartierlädeli in St.Gallen

Lecker, wirklich lecker! Muri war in einem Feinschmeckerladen und hat unter anderem diese Aprikosenkonfitüre gekauft. 

Wunderbar fruchtiger Geschmack.

 

Viele Käsesorten , Weine, Kaffees, Öle, Gewürze, Honig und viele weitere Delikatessen bietet Nir Sapan an. Der Quartierladen wird von ihm mit Leidenschaft geführt. 

 

Schaut doch einfach mal vorbei, wenn ihr Euch für Aussergewöhnliches und Produkte aus aller Herren Ländern interessiert.

 

Zudem bietet Nir Sapan auch Catering an. 

 

www.hagenbuch26.ch

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Emil Schöflisberg zum zweiten!

Es war uns eine Ehre

Es war wieder ein Genuss! 

Aber zuerst von Anfang an. Sind wir doch von unserer lieben Helen zu Ihrem 50. eingeladen worden. Natürlich freuten wir uns wahnsinnig darauf, da sie zu Ihrem Fest beim Emil Schöflisberg eingeladen hatte. Wir sind ja erst kürzlich auf dieses Restaurant aufmerksam geworden (wir haben berichtet). Die Vorfreude war umso grösser. Unsere Erwartungen wurden erneut übertroffen.

Im Weinkeller fand der Apèro statt. Das Buffet war ein Traum! So vielfältig und kreativ hergerichtet. Und das Ambiente, wow, schöner kann man seinen Geburtstag wohl nicht feiern. Leider war das Wetter nicht so optimal, weshalb das Essen dann drinnen stattfand und nicht auf der Terrasse mit dem herrlichen Ausblick. Aber der Innenbereich steht dem nichts nach und sorgte für ein schönes Ambiente am Abend.

 

Das Essen war wunderbar. Wir sagen vielen Dank für den wundervollen Abend Helen!

Danke an das Emils-Team, wir haben uns sehr wohl gefühlt.

 

Wir können Euch das Restaurant Emils Schöflisberg wärmstens empfehlen und falls Ihr mal eine Lokalität sucht für ein Fest, dann seit Ihr hier genau richtig.

 

www.facebook.com/Restaurant-Emil-Schöflisberg-532496583598014/?fref=ts

 

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Bärenstark in Speicherschwendi

Gasthaus Bären in Speicherschwendi

So, es ist wieder Samstagabend und wir haben uns mit unseren lieben Freunden Marcel, Sonja und unserem Lieblingsteenager Alessia zum Essen verabredet. Haben wir doch mehrfach von  Marcel gehört, dass dies sein absolutes Lieblingsrestaurant ist und hier hervorragend gespiesen wird. Reserviert hat er für uns im Appenzellerstübli.

 

Als wir ankamen kam uns gleich eine gemütliche und heimelige Atmosphäre entgegen. Wir fühlten uns gleich wohl. Seit über 30 Jahren führt das Gastgeberpaar den Landgasthof Bären mit viel Herzblut. Die Speisekarte ist gross und vielfältig und bietet für jeden Gusto leckere Gerichte. Authentisch und ehrlich ist die Küche.

Das Kalbspaillard San Pietro kann ich Euch wärmstens empfehlen. Das Kalbsschnitzel ist hausdünn geklopft und mit Rohschinkenröllchen gefüllt mit Salbei belegt. Dazu feine Rösti. Wunderbar!

Für die ganz Hungrigen gibt es auf der Karte das Bärensteak.  Wahlweise mit australischem Rindsfilet oder mit schweizer Rindsfilet knochengereift SBQ. Dazu die berühmte Knoblauchrahmsauce ala Bären.

Die Nachspeisen sind genauso lecker wie sie aussehen.

 

Es war ein gelungener, kulinarischer Abend.

Wir finden, Bärenstark! Und wir kommen wieder!

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Abschlussessen der Farbdesignerinnen

Restaurant NewStar in Abtwil

Ja wir haben es geschafft! 2 Jahre Schule liegen hinter uns. Wie schnell die Zeit doch vergeht. Gerade erst haben wir uns daran gewöhnt, dass der Mittwochabend ein fester Bestandteil in unserem Leben geworden ist.

Und auf einmal soll das alles Geschichte sein. 

Deshalb haben wir uns 2 Wochen nach unserem letzten Schultag nochmals (nicht ganz alle) getroffen im NewStar zum Essen und plaudern.

 

Zuerst haben wir natürlich einen Apèro bestellt und haben die Karte genau studiert. Die Karte ist übersichtlich und bietet für jeden Gaumen etwas. Auf der Sommerkarte finden sich verschiedene Variationen von Salaten mit Chrütlischnitzel, Poulet-Curry oder Thunfisch. Für die Fleischlos-Liebhaber empfiehlt sich die Variante mit Tomme Vaudoise und Honig direkt aus der Region.  

Ich habe mich für den NewStar Rindfleisch-Burger entschieden. Den musste ich einfach mal testen. Er war der Hammer! Das Fleisch war saftig und hatte einen richtigen leckeren Grillgeschmack.

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Cannobio wir kommen!

Idyllisches Örtchen in Italien

Typisch für die Ostschweiz, wurde wieder einmal mehr ein verregneter Sonntag vorausgesagt. Doch wir haben vorgesorgt. Einen Tag zuvor haben wir spontan eine Carfahrt nach Cannobio gebucht. In aller Herrgottsfrühe gings los. Bereits um halb elf schlenderten wir am rege besuchten Markt entlang und haben das ein oder andere gekauft. Einfach herrlich war das Wetter und wir freuten uns schon auf italienisches Essen und Trinken.

 

Ein bisschen abseits der Mainstream wurden wir auch schon fündig. Wir entdeckten einen wunderschönen Garten, eine Oase inmitten der Altstadt. Das Ristorante Antica Stallera bietet typische italienische Küche. Doch sind die Speisen raffiniert zubereitet. 

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Da Franco und Any

Rindfleisch perfekt gegart in 2 min.

Wir wurden spontan von unseren lieben Freunden Any und Franco zum Fussballschauen eingeladen.

Natürlichen wollten wir uns das Spiel Schweiz gegen Albanien nicht entgehen lassen.

Um die Spannung während dem Spiel ein bisschen einzudämmen, gab es selbstgemachte Blätterteig-Schnecken mit Speckwürfel zum knabbern.... Mmm die waren sehr lecker. 

 

Nach dem Spiel hat Franco uns den Beefer im Einsatz vorgeführt. Erstaunlich wie schnell Rindfleisch in wenigen Minuten perfekt gegart ist. Der Beefer wird bis zu 800° heiss. Also unser einer konnte fast nicht glauben, das da auf dem Gitter nicht ein raben-schwarz, verkohltes, es-war-ein-mal-ein-Steak herauskommen würde. Nein, stattdessen kam ein perfekt, auf den punktgenau gegartes Rinderbeef hervor! Mit einer perfekt gerösteten Oberfläche. Da würde man schon ein sehr geübter Grilleur sein müssen, um das auf einem normalen Grill in so kurzer Zeit, so hinzubekommen.

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Pizzateig, ab auf den Grill!

Pizzabrot vom Grill

Mit einem Fertigteig, ursprünglich gekauft, um daraus eine Pizza aus dem Ofen zu zaubern, wagte ich ein Experiment. Da Murat bereits schon die Pouletflügeli auf dem Grill hatte (die waren jetzt für die nächsten 2 Stunden auf Niedergar-Temparatur vor sich am hin brutzeln....) und ich mich plötzlich daran erinnerte, dass ich für den heutigen Abend eigentlich die Pizza geplant hatte, startete ich mein Experiment. Um es vorwegzunehmen, ich habe es so noch nie versucht, aber der ein oder andere würde jetzt gähnend sagen: ja, was bitte ist jetzt daran neu? Naja, eigentlich gar nichts. Aber für mich war‘s ein Novum einen Fertigteig auf den Grillrost zu legen und abzuwarten, ob dieser dann fertig gebacken auch geniessbar ist.

 

Und erstaunlicherweise, ja, er war es! Ich habe den Teig vorab mit wenig Olivenöl beträufelt und ein paar frische Kräuter obendrauf verteilt, den Teig dann zusammengeklappt und für ca. 15 min auf dem Grill gebacken. Aber bitte immer wieder nachsehen, ob der Teig auf der einen Seite schon braun geröstet ist und dann bitte wenden. Die Temperatur sollt Ihr wirklich niedrig halten, sonst ist der Teig in Null-Komma-Nix schwarz.

 

Dazu habe ich dann Olivenöl, Meersalz, ein paar Rucolablätter und frisch geschnittene Tomaten dazugestellt.

Wirklich lecker, dass müsst ihr unbedingt versuchen. 

 

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Authentische Thai-Küche

By Siri im Restaurant Angehrn in Rorschach

Die Familie Gerlach sind seit letzem Jahr die neuen Pächter des Restaurant Angehrn. Die alten Räumlichkeiten wurden von Ihnen selbst neu renoviert und es entstand eine einladende Lokalität. Eigentlich untypisch für ein thailändisches Restaurant, erwartet Euch hier ein schönes und gemütliches Ambiente. 

Wer wirklich echte, originale, authentische Thaiküche mag, ist hier genau richtig.

 

Hier isst man wirklich scharf! Teils Gerichte sind nichts für schwache Geschmacksnerven. 

 

Natürlich findet Ihr auf der Karte auch Gerichte die nicht so scharf sind und genauso lecker sind. Michael beratet Euch sehr gerne und hilft Euch bei der Entscheidungsfindung. Siri kocht alles frisch und sie versucht wirklich auf den einzelnen Gast einzugehen und lässt für ungeübte Geschmacksnerven sogar mal die ein oder andere Chili beim kochen weg. 

 

Für Liebhaber der thailändischen Küche sagen wir unbedingt ausprobieren! Und für diejenigen die gerne asiatisch essen, wäre die thailändische Küche von Siri eine willkommene Abwechslung.

 

Probiert es aus, mit Geschmacksexplosionsgarantie!

 

www.siris-restaurant.ch

 

 

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Barbecue Buffet mit Klaus Winter

Das Strandhaus in Lindau

Gestern Abend waren wir sehr gespannt. Haben wir doch immer wieder von unseren lieben Freunden Any und Franco gehört, wie lecker die Barbecues von Grillmeister Klaus Winter sind. Ich muss gestehen, bis Dato wusste ich nicht wirklich wer Klaus Winter ist. Aber wie sich später herausstellen sollte, war dies wohl eine kleinere Wissenslücke. Er hat sich einen Namen gemacht als Grill-Guru und war mit seiner Grill-Akademie im Regional TV zu sehen. Die 25 Folgen der Staffel «Winter-Grillt» kann man direkt bei ihm beziehen.

 

Unser Freund Franco, selbst Herrscher über 6 verschiedene Grills und Smokers etc. hat für uns vier einen Tisch reserviert. Das Strandhaus liegt direkt am Rande eines Campingplatzes. Ein ungewöhnlicher Ort für ein Gourmet-Barbecue, denkt man sich im ersten Moment. Aber das nordisch angehauchte Ambiente lässt schon erahnen, dass es sich hier nicht um ein Camping-Restaurant handelt wo Fertigprodukte serviert werden, sondern wirklich alles frisch zubereitet wird. Ein rauchiger Duft kommt uns entgegen und das Aroma von grilliertem. Die Vorfreude steigt. Um Punkt Sieben ging das Barbecue-Spektakel los. Nach einer kurzen Einführung von Klaus Winter über Barbecues, stürzten sich alle ans Buffet. 

 

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Erlebnis-Gastronomie

Emil Schöflisberg in St. Margrethen

Ich bin immer noch ein bisschen geflasht von gestern Abend. Muri hatte gestern um halb Acht die Idee, er wolle irgendwo Essen gehen. Er hätte da mal was gehört, dass es in St. Margrethen ein ganz tolles Restaurant geben müsse. Schnell das Telefon gezuckt und optimistisch wie er ist, hat er doch tatsächlich noch einen Tisch ergattert. Im Nachhinein erfuhren wir, dass man teilweise 2-3 Wochen vorher reservieren sollte. Da hatten wir wohl das Glück auf unserer Seite.

 

Wir sind ohne Erwartungen losgefahren. Nach 30 min. und einige Kurven durch den Wald den Hang hoch später, standen wir vor diesem Haus. Immer noch nichts ahnend was für ein Bijou uns erwarten würde, gingen wir hinein. 

 

Was für ein Ambiente!

Geschmackvoll, mit viel Charme und einem Blick für das Detail, wurde dieses Restaurant eingerichtet. Das Auge kommt fast nicht nach, so überflutet von Eindrücken waren wir. Jeder Quadratzentimeter scheint hier durchdacht zu sein.

 

Und das in den ersten 1-2 min. und da stand schon der Gastgeber vor uns und empfing uns mit seiner überwältigenden, frischen und liebevollen Art.

 

Da unser Tisch noch nicht fertig war, bat er uns zum Apero einen Stock tiefer in den Weinkeller. Wir staunten nicht schlecht, als er eine Schranktür öffnete und sich Simsalabim dahinter eine alte Steintreppe zeigte die uns direkt nach unten führen sollte. 

 

Ich finde für das keine Worte, schaut Euch einfach die Bilder an. 

 

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Quinoa – das Pseudogetreide

Quinoa-Salat

Quinoa ist ein sehr gesundes Korn und wird fälschlicherweise als Getreide bezeichnet. Es gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen und wird in den Anden angebaut. Quinoa ist ein kleines Nährstoffwunder. Es enthält viel Eiweiss. Und das Beste an dem Korn, es ist glutenfrei und und somit ein guter Getreideersatz für alle die unter Glutenunverträglichkeit leiden.

Das Korn lässt sich vielseitig kombinieren. Zum Beispiel in einer Gemüsepfanne, als Risotto oder Quinoa Bratlinge. Aber sie passen auch hervorragend als Einlage zu Suppen oder Eintöpfen. Quinoa schmeckt warm genauso gut wie kalt.

 

Ich hab das Korn getestet und einen Salat kreiert. 

Der Quinoa muss ca. 12 min gekocht werden. Nach dem abkühlen habe ich Frühlingszwiebeln, Tomaten, Gurken und Peperoni in feine Stücke geschnitten und darunter gemischt. Ich hatte noch gekochte Kichererbsen vor, die habe ich ebenso darunter gemischt. Probiert‘s mal aus. Es schmeckt richtig lecker und für berufstätige ein ideales Mittagessen zum mitnehmen.

 

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Konnichiwa im Stadthof

Sushi-Lovers

Ja, ihr habt richtig gelesen. Im Stadhof könnt ihr tatsächlich Sushi auf Vorbestellung  geniessen. Es steht dem Japaner in nichts nach. Wie das?

Ganz einfach, dank Gina, einer jungen Köchin im Stadthof. Mit Liebe zum Detail stellte Sie uns diese Sushiplatte auf den Tisch. Natürlich sollt Ihr mehr als 2 Leute sein. Am Besten ihr macht es so wie wir, ihr meldet euch gleich zu viert oder zu sechst an. 

 

Fazit: Wir sagen, Sushi mit Wow-Faktor.

 

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Grillsaison eröffnet

Sparerips vom Grill

Am Auffahrtswochenende haben wir endlich in die Grillsaison gestartet.

Ich sage nicht viel dazu, ausser lasst Bilder sprechen. Mein Schatzi hat hammermässige, gigantische, leckere Sparerips gezaubert.

 

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Badhorn

Entspannung Pur

Gleich bei der Ankunft wurden wir freundlich begrüsst und nach einem kurzen Einchecken und Absprache, wann unsere Termine für die Behandlungen sind, erhielten wir einen Seesack gefüllt mit einem sehr flauschigen Bademantel, einem grossen Badetuch und Badefinken. 

 

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